(...) Ulrike Mayer’s Cherubino was one of the great successes
of the evening. Her Cherubino was very much the precocious teenager
whose description of himself as being firstly on fire and then icy cold
in “Non so più” was marvellously matched by gripping
sforzandos from the pit. Miss Mayer even managed to allow her Cherubino
to look more awkwardly boyish whilst dressed in petticoats than he had
done wearing a suit – a rare achievement indeed. (...)
»Opera Britannia«, 18. November 2010
(Kelvin Holdsworth)
(...) Bewegung kommt nur durch den Pagen Cherubino ins Spiel: Ulrike
Mayer, durch Kriegenburg-
Inszenierungen in Magdeburg bekannt geworden, schlägt
gegebenenfalls aus dem Stand einen Purzelbaum, wenn es der tolle Tag
verlangt. Und sie singt die Partie des dauer- und allseits verliebten
Jünglings auf der Schwelle zum Eintritt ins Militärwesen mit
leiser Intensität und völliger Unbeschwertheit. (...)
»Deutschlandfunk, Kultur heute«, 30. Oktober 2010
(Frieder Reininghaus)
(...) There are a million things to catch but, above all, do not
miss the heady eroticism that flows between Kate Valentine’s
gleaming Countess and the fantastically authoritative Cherubino of
Ulrike Mayer: it will stop your heart. (...)
»The Herald«, 1. November 2010
(Michael Tumelty)
(...) Garant für das
Gelingen dieses Konzeptes ist einmal mehr Ulrike Mayer, die ihre
androgyne Erscheinung mit nuanciertem Mezzosopran verbindet und dem zu
früh geforderten Idamante glaubhafte Konturen gibt. Gemeinsam
mit Evmorfia Metaxakis (...) Ilia bildet sie ein Traumpaar. (...)
»Mitteldeutsche Zeitung«, 21. November 2007
(Andreas Hillger)
(...) Dazu bedarf es Musiker,
die diese Lebendigkeit so intensiv aufspüren wie das
Magdeburger Ensemble. Ulrike Mayer als Idamante und Evmorfia Metaxaki
als Ilia sind zwei wunderbare Mozartsängerinnen: ein leuchtend
strömender, ausdrucksvoll phrasierender Mezzo die eine, (...)
»Die Deutsche Bühne«, Januar 2008 (Detlef
Brandenburg)
(...) Durch das
singdarstellerische Engagement der Solisten erhielt Kriegenburgs
psychologischer Befund eine emotionale Beglaubigung. Das traf
insbesondere auf das Frauenterzett zu (...). Ebenso Ulrike Mayer, deren
elegant weicher und zugleich ausdrucksintensiver Mezzo wie
maßgeschneidert für die Rolle des Idamante schien.
(...)
»Das Opernglas«, Januar 2008 (N. Ecker)
(...) und dazwischen Ulrike
Mayer als stimmlich und darstellerisch höchst
glaubwürdiger junger Prinz Idamante. (...)
»Die Welt«, 30. November 2007 (Joachim Lange)
(...) Alle Darsteller, vorallem
aber Ulrike Mayer (Idamantes) (...) haben sich der Regie bis zur
körperlichen Selbstvergessenheit hingegeben. (...) Ulrike
Mayer schuf den vokalen Mozart-Sog des Abends, in der Affektsprache des
sehnsüchtigen Jünglings, dem es bis zur Selbstaufgabe
um die Liebe des Vaters und der Freundin geht.(...)
»Neues Deutschland«, 20. November 2007 (Laura
Naumburg)
(...) Eine Idealbesetzung
für diesen szenischen Liederabend war die junge
Sängerin Ulrike Mayer. Die Mezzosopranistin hat nicht nur ein
betörend schönes Timbre, sie gestaltet die Liedtexte
auch wie eine Erzählerin. Dazu kommt, dass sie mit
großem Körpereinsatz spielt, weder Angst vor
Verrenkungen noch Übertreibungen hat. So führt Ulrike
Mayer die Frauenfigur von der frisch verliebten bis zur gebeugten Alten
auf einem großen Spannungsbogen durch den Abend. (...)
»Deutschlandfunk«, 16. Juli 2007 (Georg
Waßmuth)
(...) aber auch Ulrike Mayer -
(...) in den Nebenrollen der Pagen und der Amme - leisten schier
Unglaubliches, indem sie sich den komplizierten Vokalstil wie
selbstverständlich anwandeln. Eine fabelhafte, in sich
völlig stimmige Gesamtleistung. (...)
»FAZ«, 23. Mai 2006 (Julia Spinola)
(...) den Sängern
(hervorragend besetzt auch Ulrike Mayer als Izumis Kammerfrau (...))
gelten alle nur denkbaren Komplimente.
»Stuttgarter Zeitung«, 23. Mai 2006 (Annette
Eckerle)
(...) Ulrike Mayer spielt den
Orpheus als Sänger des Verzweifelns an den unbegreiflichen
Willen der Götter, singt mit grandios-verschattetem Timbre die
flehentliche Trauer (...).
»Opernnetz«, 26. März 2006 (frs)
(...) und vor allem Ulrike
Mayer als Orpheus setzt das eindrucksvoll um. Sie ist ein schlaksiger,
verzweifelter Orpheus, der sich nicht nur an seiner Trauer berauscht.
(...)
»Hannoversche Allgemeine«, 30. Januar 2006 (Rainer
Wagner)
(...) Zudem steht mit der
jungen Mezzosopranistin Ulrike Mayer nicht nur eine in ihrer Trauer
leuchtende und zur Erlösungsexpedition in die Unterwelt
schmachtende Sängerin, sondern auch eine ohne jede
Hosenrollenpeinlichkeit zu androgynem Charme fähige
Darstellerin zur Verfügung. (...)
»Neues Deutschland«, 6. Februar 2006 (Roberto
Becker)
(...) Das schlüssige
Regie- und Raumkonzept findet vor allem in der stimmlich und
darstellerisch überragenden Ulrike Mayer als Orpheus (...)
kongeniale Protagonisten. (...)
»Deutsche Bühne«, März 2006
(Joachim Lange)
(…) Eine ist die
Anführerin, die mit dem Beziehungsgeflecht virtuos
umgeht – prädestiniert für
Holofernes! Die Quasthoff- Schülerin Ulrike Mayer hat die
schlanke, kraftvolle Statur dafür und kann auch mit ihrer
schönen Stimme auftrumpfen, ohne forcieren zu müssen.
Sie weiß, was sie singt, spielt mit den anderen, und
vermittelt das darstellerisch und stimmlich zugleich sehr
ausdrucksreich. (…) Diese drei jungen Stimmen sind allesamt
das Versprechen für die Zukunft, das man von Rheinsberg
erwartet.
»Opernwelt«, September 2003 (Bernd Feuchtner)